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Ein guter Zaun braucht keinen „Allround-Akku“, sondern planbare Zaunspannung – auch bei Nässe, Wind und Bewuchs. Entscheidend ist nicht nur die Nennkapazität, sondern die stabile Impulsenergie, damit die Spannung nicht einbricht und Ausbrüche oder Flurschäden ausbleiben. Draußen zählen Laufzeit pro Tag, Nachlade-Rhythmus und die Frage, ob der Zaun „bis Montag durchhält“.
Genau hier setzt die Litime Weidezaun Batterie an: leicht, robust und für pulsbetriebene Weidegeräte optimiert. Mit Netzteil, Fahrzeug oder Solar-Weidegerät nachgeladen, bleibst du in mobilen Paddocks, Wildschutz und auf Almen flexibel.
Wer häufig umsteckt oder saisonal erweitert, braucht eine 12V Weidezaun Batterie, die morgens zuverlässig startet und bei nassem Bewuchs die Impulse stabil hält. So bleibt die Spannung konstant, Kontrollen werden seltener und die Anlage läuft verlässlich, auch wenn du nicht vor Ort bist.
Im Zaunbetrieb liefert LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) gegenüber 9V-Batterien und 12V-Bleiakkus konstantere Impulsenergie mit geringerem Spannungseinbruch. Bei gleicher nutzbarer Kapazität ist das System leichter – ideal für mobile Paddocks. Die höhere nutzbare DoD (Depth of Discharge) sorgt zudem für längere Laufzeiten.
Über die Jahre punktet LiFePO4 mit deutlich höherer Zyklenlebensdauer und senkt Gesamtkosten. Auch bei Morgenfrost oder nassem Bewuchs hält das 12V-Weidegerät die Impulse stabil. Mit der Litime Weidezaun Batterie kombinierst du geringes Gewicht und lange Lebensdauer – weniger Nachladen, mehr verlässliche Zaunspannung.
Starte mit Zaunlänge und Leiterwiderstand: Längere Strecken oder Stahldraht verlangen bei gleichem 12V-Gerät mehr Ah für stabile Impulse.
Berücksichtige den Bewuchs: Nasses Gras senkt die Spannung – plane ~30 % Reserve ein.
Achte auf die Nachladung: Nur Wochenendladen ⇒ größere Kapazität; mit kleinem Solarpanel + MPPT reicht oft eine mittlere Größe.
Daumenregeln: leichte, mobile Paddocks 50–100Ah, mittlere/schwere, feste Zäune 120–200Ah; mit einer Litime Weidezaun Batterie reduzierst du Ladestopps.
Prüfe zuerst Gerätetyp und Betriebsspannung: Die meisten Geräte erlauben 12V-Akkus (einige nutzen 9V-Blockboxen). Auf dem Typenschild sollte Input 12V/DC und der Maximalstrom stehen.
Wichtig: Impulsenergie (J) ≠ Akkukapazität (Ah) – Joule bestimmt die Stärke der Entladung, Ah die Laufzeit. Bei langen Zäunen/Bewuchs: höheres J-Gerät mit größerer Ah-Batterie kombinieren.
Anschluss-Tipps: Kurze, dicke Kupferkabel, Pole korrekt und fest klemmen; Erdpfahl tief und in feuchtem Boden setzen. Lose Klemmen, dünne Leitungen oder schlechte Erdung senken die Zaunspannung.
Für Dauereinsatz im Freien wetterfest einhausen; Tragegehäuse/Box erleichtern mobile Paddocks. Mit einer Litime Weidezaun Batterie erhältst du bei gleichem Volumen eine stabilere 12V-Versorgung und längere Laufzeiten.
Stellen Sie Weidezaungerät und Batterie trocken und belüftet auf – fern von Grasschnitt und direkter Sonne. Pluspol (Rot) geht über eine passende Sicherung/Trenner an „+“ des Geräts, Minus (Schwarz) an „−“. Verwenden Sie kurze, ausreichend dicke Kabel, um Spannungsabfälle zu vermeiden.
Zaunausgang und Erdung strikt trennen: Klemme „Fence/Output“ an den Leiter, „Earth/GND“ an verzinkte Erdungsstäbe (mind. einer, in Trockenperioden 2–3). Schlechte Erdung ist die häufigste Ursache für schwache Impulse.
Vor dem ersten Einsatz mit einem Zauntester am Startpunkt und in der Ferne messen (typisch Ziel: ≥4–5 kV). Bei stark fallenden Werten abschnittsweise Isolatoren, Verbinder und Vegetationskontakte prüfen.
Für mobiles Hüten eignen sich Trage- bzw. Kofferlösungen für Batterie, Gerät und Erdung. Für weniger Wartungsaufwand wählen Sie eine Litime Weidezaun Batterie mit Restkapazitätsanzeige.
Ein- bis zweimal pro Woche mit Zauntester prüfen (Ziel: ≥4–5 kV); bei Unterschreitung zuerst Erdung und Bewuchs kontrollieren.
Nach Regen Verbindungen/Isolatoren nachziehen, in Trockenperioden Vegetation am Leiter entfernen, um Leckströme zu vermeiden.
Für Stillstand: Batterie auf 50–70 % laden, kühl/trocken lagern, alle 3 Monate nachladen; im Winter hohe Ladeströme unter 0 °C vermeiden.
Eine Litime Weidezaun Batterie mit Kapazitätsanzeige erleichtert die Planung von Nachladen und Wechsel.
F1: Unterschied 9V vs. 12V? 9V sind meist Primärzellen für Kurzzeit/leichte Lasten; 12V wiederaufladbare LiFePO4 sind langlebig und für ganzjährigen Betrieb geeignet.
F2: Welche Kapazität für lange Zäune? Verbrauch des Geräts ermitteln und mit 2–3× Sicherheitsfaktor dimensionieren; bei langen/verwachsenen Zäunen größere Kapazität oder Solar-Nachladung wählen.
F3: Laden und betreiben zugleich? Ja, mit isoliertem Ladegerät und korrektem LiFePO4-Profil.
F4: Spannungseinbruch durch Erdung? Mehr Erdstäbe einsetzen, Abstand 3–5 m, Boden feucht halten; ggf. Erdungsbooster nutzen.
Zuverlässige Energie für Ihren Weidezaun
Mit den 12V Weidezaun Batterien von LiTime setzen Sie auf modernste LiFePO4-Technologie – langlebig, sicher und besonders effizient. Unsere Akkus liefern konstanten Strom für Weidezäune aller Art und halten deutlich länger als herkömmliche Blei-Batterien.
👉 Entdecken Sie jetzt die passende Weidezaun Batterie bei LiTime und profitieren Sie von zuverlässiger Energieversorgung für Ihre Weide.

Ein guter Zaun braucht keinen „Allround-Akku“, sondern planbare Zaunspannung – auch bei Nässe, Wind und Bewuchs. Entscheidend ist nicht nur die Nennkapazität, sondern die stabile Impulsenergie, damit die Spannung nicht einbricht und Ausbrüche oder Flurschäden ausbleiben. Draußen zählen Laufzeit pro Tag, Nachlade-Rhythmus und die Frage, ob der Zaun „bis Montag durchhält“.
Genau hier setzt die Litime Weidezaun Batterie an: leicht, robust und für pulsbetriebene Weidegeräte optimiert. Mit Netzteil, Fahrzeug oder Solar-Weidegerät nachgeladen, bleibst du in mobilen Paddocks, Wildschutz und auf Almen flexibel.
Wer häufig umsteckt oder saisonal erweitert, braucht eine 12V Weidezaun Batterie, die morgens zuverlässig startet und bei nassem Bewuchs die Impulse stabil hält. So bleibt die Spannung konstant, Kontrollen werden seltener und die Anlage läuft verlässlich, auch wenn du nicht vor Ort bist.
Im Zaunbetrieb liefert LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) gegenüber 9V-Batterien und 12V-Bleiakkus konstantere Impulsenergie mit geringerem Spannungseinbruch. Bei gleicher nutzbarer Kapazität ist das System leichter – ideal für mobile Paddocks. Die höhere nutzbare DoD (Depth of Discharge) sorgt zudem für längere Laufzeiten.
Über die Jahre punktet LiFePO4 mit deutlich höherer Zyklenlebensdauer und senkt Gesamtkosten. Auch bei Morgenfrost oder nassem Bewuchs hält das 12V-Weidegerät die Impulse stabil. Mit der Litime Weidezaun Batterie kombinierst du geringes Gewicht und lange Lebensdauer – weniger Nachladen, mehr verlässliche Zaunspannung.
Starte mit Zaunlänge und Leiterwiderstand: Längere Strecken oder Stahldraht verlangen bei gleichem 12V-Gerät mehr Ah für stabile Impulse.
Berücksichtige den Bewuchs: Nasses Gras senkt die Spannung – plane ~30 % Reserve ein.
Achte auf die Nachladung: Nur Wochenendladen ⇒ größere Kapazität; mit kleinem Solarpanel + MPPT reicht oft eine mittlere Größe.
Daumenregeln: leichte, mobile Paddocks 50–100Ah, mittlere/schwere, feste Zäune 120–200Ah; mit einer Litime Weidezaun Batterie reduzierst du Ladestopps.
Prüfe zuerst Gerätetyp und Betriebsspannung: Die meisten Geräte erlauben 12V-Akkus (einige nutzen 9V-Blockboxen). Auf dem Typenschild sollte Input 12V/DC und der Maximalstrom stehen.
Wichtig: Impulsenergie (J) ≠ Akkukapazität (Ah) – Joule bestimmt die Stärke der Entladung, Ah die Laufzeit. Bei langen Zäunen/Bewuchs: höheres J-Gerät mit größerer Ah-Batterie kombinieren.
Anschluss-Tipps: Kurze, dicke Kupferkabel, Pole korrekt und fest klemmen; Erdpfahl tief und in feuchtem Boden setzen. Lose Klemmen, dünne Leitungen oder schlechte Erdung senken die Zaunspannung.
Für Dauereinsatz im Freien wetterfest einhausen; Tragegehäuse/Box erleichtern mobile Paddocks. Mit einer Litime Weidezaun Batterie erhältst du bei gleichem Volumen eine stabilere 12V-Versorgung und längere Laufzeiten.
Stellen Sie Weidezaungerät und Batterie trocken und belüftet auf – fern von Grasschnitt und direkter Sonne. Pluspol (Rot) geht über eine passende Sicherung/Trenner an „+“ des Geräts, Minus (Schwarz) an „−“. Verwenden Sie kurze, ausreichend dicke Kabel, um Spannungsabfälle zu vermeiden.
Zaunausgang und Erdung strikt trennen: Klemme „Fence/Output“ an den Leiter, „Earth/GND“ an verzinkte Erdungsstäbe (mind. einer, in Trockenperioden 2–3). Schlechte Erdung ist die häufigste Ursache für schwache Impulse.
Vor dem ersten Einsatz mit einem Zauntester am Startpunkt und in der Ferne messen (typisch Ziel: ≥4–5 kV). Bei stark fallenden Werten abschnittsweise Isolatoren, Verbinder und Vegetationskontakte prüfen.
Für mobiles Hüten eignen sich Trage- bzw. Kofferlösungen für Batterie, Gerät und Erdung. Für weniger Wartungsaufwand wählen Sie eine Litime Weidezaun Batterie mit Restkapazitätsanzeige.
Ein- bis zweimal pro Woche mit Zauntester prüfen (Ziel: ≥4–5 kV); bei Unterschreitung zuerst Erdung und Bewuchs kontrollieren.
Nach Regen Verbindungen/Isolatoren nachziehen, in Trockenperioden Vegetation am Leiter entfernen, um Leckströme zu vermeiden.
Für Stillstand: Batterie auf 50–70 % laden, kühl/trocken lagern, alle 3 Monate nachladen; im Winter hohe Ladeströme unter 0 °C vermeiden.
Eine Litime Weidezaun Batterie mit Kapazitätsanzeige erleichtert die Planung von Nachladen und Wechsel.
F1: Unterschied 9V vs. 12V? 9V sind meist Primärzellen für Kurzzeit/leichte Lasten; 12V wiederaufladbare LiFePO4 sind langlebig und für ganzjährigen Betrieb geeignet.
F2: Welche Kapazität für lange Zäune? Verbrauch des Geräts ermitteln und mit 2–3× Sicherheitsfaktor dimensionieren; bei langen/verwachsenen Zäunen größere Kapazität oder Solar-Nachladung wählen.
F3: Laden und betreiben zugleich? Ja, mit isoliertem Ladegerät und korrektem LiFePO4-Profil.
F4: Spannungseinbruch durch Erdung? Mehr Erdstäbe einsetzen, Abstand 3–5 m, Boden feucht halten; ggf. Erdungsbooster nutzen.
Zuverlässige Energie für Ihren Weidezaun
Mit den 12V Weidezaun Batterien von LiTime setzen Sie auf modernste LiFePO4-Technologie – langlebig, sicher und besonders effizient. Unsere Akkus liefern konstanten Strom für Weidezäune aller Art und halten deutlich länger als herkömmliche Blei-Batterien.
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